„Schaun“ startet im Kino: Schlaumeierwissen über Schafe

Hütehunde passen auf, dass kein Schaf verloren geht. (Foto: dpa)
Hütehunde passen auf, dass kein Schaf verloren geht. (Foto: dpa)

Normalerweise sieht man sie auf Wiesen herumstehen. Dort knabbern Schafe das Gras vom Boden. An diesem Donnerstag kommt eine berühmte Schafherde in die Kinos. Der Film heißt „Shaun das Schaf – Der Film“. Wir erzählen dir, was man vorher über Schafe wissen sollte.

SCHAFE UND HUNDE: Der Hund bei „Shaun das Schaf“ heißt Bitzer. Doch nicht nur im Kino sieht man Hunde und Schafe gleichzeitig. Hütehunde halten Schafherden zusammen. Sie passen auf, dass kein Schaf verloren geht. Manche Rassen eignen sich besonders als Hütehunde, zum Beispiel Border Collies.

Diese Schafe sind nicht echt, sondern Kunst. Bertamaria Reetz und Rainer Bonk haben sich das Kundwerk ausgedacht. Die blauen Schafe stehen in der Stadt Dresden. (Foto: dpa)

Diese Schafe sind nicht echt, sondern Kunst. Bertamaria Reetz und Rainer Bonk haben sich das Kundwerk ausgedacht. Die blauen Schafe stehen in der Stadt Dresden. (Foto: dpa)

SCHAFE IN DER STADT: Im Film reisen Shaun und seine Freunde in die Großstadt. Auch bei uns tauchen manchmal Schafe in Städten auf. Vor längerer Zeit standen sogar blaue Schafe in mehreren Orten herum. Zwei Künstler hatten sich die Aktion ausgedacht. Die Schafe waren allerdings aus Plastik.

SCHAFE BEIM FRISEUR: Im Frühjahr müssen Schafe zum Friseur. Sonst wird ihnen unter der dicken Wolle zu heiß.

Von dpa

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Schaun das Schaf