Lehren und Forschen – Was macht ein Professor?

Professoren unterrichten an einer Hochschule. Zum Beispiel an der Universität. (Foto: dpa)
Professoren unterrichten an einer Hochschule. Zum Beispiel an der Universität. (Foto: dpa)

Wer ist das? Er steht vor vielen Schülern. Er erklärt. Und er lässt Arbeiten schreiben. Na klar, ein Lehrer. So heißt er zumindest an der Schule. An einer Hochschule heißen die Lehrer Professoren, also zum Beispiel an einer Universität. Die Professoren unterrichten keine Schüler, sondern Studenten.

Und sie machen noch etwas anderes: Sie forschen. Sie tüfteln also in Laboren herum oder denken kräftig nach, um etwas Neues herauszufinden. Lehren und Forschen sind die beiden wichtigsten Aufgaben eines Professors.

Professor zu werden, ist gar nicht so einfach. Erst mal muss man dazu studieren. Ist man damit fertig, schreibt man eine Doktorarbeit. Und wenn das geschafft ist, muss man zeigen, dass man ein toller Wissenschaftler ist. Also zum Beispiel einige Jahre erfolgreich als Wissenschaftler arbeiten, gerne auch im Ausland. Erst dann kann man sich auf eine Stelle als Professor bewerben. Allzu viele gibt es davon aber in Deutschland nicht.

Hat jemand das alles geschafft, ist es so weit: Er darf sich Professor nennen und das auch vor seinen Namen schreiben. „Prof. Susi Superschlau“ zum Beispiel.

Von dpa