Kleines Äffchen Kisha macht ganz schön viel Arbeit

Die Tierplegerin Jennifer Niewöhner zieht als Ersatzmutter das Baby per Hand auf, weil die Affenmama es nach der Geburt nicht angenommen hatte. (Foto: dpa)
Die Tierplegerin Jennifer Niewöhner zieht als Ersatzmutter das Baby per Hand auf, weil die Affenmama es nach der Geburt nicht angenommen hatte. (Foto: dpa)

Sie sitzt auf dem Sofa, trägt eine Windel und trinkt aus einem Fläschchen. Hier geht es nicht um ein Menschen-Baby, sondern um ein kleines Äffchen. Genauer gesagt um das Husarenäffchen Kisha. 

Es wurde Ende Dezember in einem Tierpark im Bundesland Niedersachsen geboren. Aber die Affenmama nahm das Baby nicht an. Deshalb nahm Tierpflegerin Jennifer Niewöhner das Äffchen mit in ihre Wohnung. Dort zieht sie es auf. Die kleine Kisha macht ganz schön viel Arbeit.

Vor Kisha muss man alles in Sicherheit bringen

Im Moment bekommt sie fünf Fläschchen am Tag.  Außerdem tobt sie gern durch die Wohnung. Die Pflegerin erzählt: „Sie ist in einer sehr aktiven Phase, man muss alles wegstellen.“ Bald soll Kisha aber wieder zu den anderen Affen im Gehege des Parks – und mit ihnen toben.

Von dpa

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