Was ist Leukämie?

Was ist Leukämie?
Leukämie nennt man auch Blutkrebs (Bild: Fotolia)

Am 28. Mai ist seit diesem Jahr jedes Jahr viel  von Leukämie die Rede – denn dann ist der „Tag gegen Blutkrebs“. Blutkrebs nennen Fachleute auch Leukämie, was wörtlich übersetzt „weißes Blut“ heißt.

Jedes Jahr erkranken mehr als 900 000 Menschen auf der Welt an Blutkrebs. Bei dieser Krankheit ist die Bildung der weißen Blutkörperchen gestört. Sie werden zum Beispiel im Knochenmark gebildet oder in den Lymphknoten. Ihre Aufgabe ist die Immunabwehr, also die Beseitigung von Krankheitserregern und Abfallstoffen.

Knochenmarkspenden retten Leben

Wer von Leukämie betroffen ist, wird sehr schwer krank, manche sterben sogar daran. Die gute Nachricht: In vielen Fällen ist es möglich, Leukämie zu heilen – und zwar mit Hilfe einer Knochenmarkspende. Denn im Knochenmark befinden sich die Zellen, in denen das Blut gebildet wird.

Von Caroline Kron