Filmtipp: Wendy 2

Die Schauspieler Julius Holz (l-r), Jule Hermann Maren Kroyman, Benjamin Sadler und Jasmin Gerat kommen am 15.01.2017 in Köln (Nordrhein-Westfalen) zur Premiere des Kinofilms «Wendy - Der Film».
Die Schauspieler des Films Julius Holz (l-r), Jule Hermann Maren Kroyman, Benjamin Sadler und Jasmin Gerat. Foto: dpa

„Wendy 2“ ist ab Donnerstag in den Kinos zu sehen. Wir haben ihn uns schon mal angeschaut und verraten, wie er uns gefallen hat. 

In „Wendy 2“ geht es natürlich wieder um das Mädchen Wendy, eine Pferdeflüsterin, die mit ihrem weißen Zirkuspferd namens „Dixie“ durch dick und dünn geht. Eines Tages bringt der Schlachter ein Schimmelpony namens Penelope vorbei. Von nun an hat Wendy nur noch Augen für das Pony und vernachlässigt Dixie.

Penelope sollte eigentlich geschlachtet werden, da es als Springpferd nicht mehr zu gebrauchen war.
Die Situation verschärft sich, als Wendy hört, dass ihre Eltern den Hof bald verkaufen müssen, was ja kein Wunder ist, schließlich kam nie jemand zu Besuch. Zudem reitet Wendy keine Turniere mehr, womit sie hätte Geld verdienen können, da Dixie ein Zirkuspferd ist und nicht über Hindernisse springen kann. Aber, wie sich glücklicherweise herausstellt, war Penelope früher ein sehr gutes Springpony.

Letzte Rettung für den Hof

Nun ist es die Aufgabe der Pferdeflüsterin Wendy, das verschreckte Pferd wieder dazu zu bringen, über Hindernisse zu springen. Denn so haben sie vielleicht eine Chance, das Preisgeld zu gewinnen, um damit den Hof zu retten.

Doch das ist gar nicht so einfach und bis zum Schluss werden Wendy auf dem Weg bis zum Turnier noch viele Hindernisse in den Weg gelegt.

„Wendy 2“ ist besser als der erste Teil

Der Film „Wendy 2“ hat mir besser gefallen als „Wendy 1“. Ich finde vor allem, dass im zweiten Teil besser geschauspielert wurde.

Ein bisschen schade ist allerdings, dass die Geschichte sehr dem Film „Ostwind“ ähnelt. In diesem Film geht es ebenfalls um die Rettung eines Pferdehofes, welche durch einen Turniersieg der Heldin auch gelingt.

Ich würde den Film eher kleinen Kindern empfehlen. Besonders schön anzusehen sind die vielen Reitszenen, wenn Wendy in vollem Galopp über die Felder fliegt. Und der Film bleibt bis zur letzten Minute spannend.

Von Malena Balle