Bereit für die Ernte

Bereit für die Ernte
Mähdrescher im Einsatz - ein bekanntes Bild dieser Tage. Denn im Juli beginnt die Getreideernte. (Bild: dpa)

In diesen Tagen beginnt in Deutschland die Getreide-Ernte. Die meisten Pflanzen sind zuerst im Süden des Landes reif. Dort rollen dann große Mähdrescher über die goldgelben Felder und schneiden die Halme ab.

Felder müssen trocken sein

Zuerst ist meist die Wintergerste reif. Gerne würden einige Bauern die Halme jetzt einsammeln. Das geht aber in manchen Regionen nicht. „Das Getreide muss trocken sein, damit man es ernten kann. In den Teilen, in denen es zuletzt geregnet hat, müssen die Felder erst wieder trocknen“, erklärt Astrid Rewerts vom Deutschen Bauernverband. Sie kennt sich gut mit der Getreide-Ernte aus.

Zu viel Hitze schadet auch

Regnet es zu wenig, ist das aber auch nicht gut. Dann droht die Notreife. Das bedeutet: Bekommt das Getreide nicht genug Wasser, kann es nicht mehr weiterwachsen. Die Bauern müssen früher ernten und die Ernte ist nicht so üppig.

Ob die Ernte in diesem Jahr gut wird, wissen die Bauern nicht genau. Das hängt vom Wetter ab.

Von dpa