Milla hat für euch „Mein Lotta-Leben“ gesehen

Milla hat für euch „Mein Lotta-Leben“ gesehen
Szene aus dem Film "Mein Lotta-Leben" (Foto: Verleih)

Ich durfte mir den neuen Film „Mein Lotta-Leben – Alles Bingo mit Flamingo“ schon vor dem Filmstart in den Kinos ansehen. Ich habe fast alle „Lotta“-Bücher von Alice Pantermüller gelesen und war deswegen sehr gespannt auf den Film. Die Regie hat Neele Leana Vollmar übernommen, die auch die „Rico und Oskar“-Filme gedreht hat. Ein Interview mit ihr lest ihr unten auf dieser Seite. Ihr könnt euch den Film ab heute im Kino anschauen.

Davon handelt der Film

Am Anfang der Geschichte geht es darum, dass Berenike von Bödecker (Lottas Erzfeindin) eine Geburtstagsfeier schmeißt, und alle einlädt, sogar Paul, der auch in der Bande von Lotta und Cheyenne ist. Das lassen sich die Freundinnen aber nicht gefallen und suchen nach einer Lösung, um auch auf die Party zu kommen. Nachdem zwei Versuche fehlgeschlagen sind, lernen sie zufällig (mehr will ich nicht verraten) den berühmten Sänger Marlon kennen (der übrigens von Sänger und Youtuber Lukas Rieger gespielt wird!). Ihnen kommt die Idee, Marlon mit auf die Party zu nehmen, wenn Berenike sie doch noch einlädt, denn: Bei diesem Angebot kann sie ja nicht Nein sagen. Gelingt es Cheyenne und Lotta, den großen Star mit auf die Party zu bringen? Oder besser: Gelingt es den beiden, auch währenddessen ihre Freundschaft aufrecht zu halten? Denn zwischendurch kommt es immer öfter zu Streitereien zwischen Lotta und Cheyenne, was den engen Freundinnen sonst nicht so oft passiert. Zu allem Überfluss muss sich Lotta auch noch darum kümmern, dass ihre verhasste Flöte endlich verschwindet…

So hat mir der Film gefallen

Ich fand den Film sehr toll, weil die Rollenbesetzung gut überlegt ist: Ich habe mir Lotta, Cheyenne, Cheyennes kleine Schwester Chanell und die Lehrerin Frau Kackert genau so vorgestellt. Außerdem war der Film auch sehr witzig und hatte viel mit dem Thema Freundschaft zu tun, weil zwischen Lotta und Cheyenne eine enge Verbindung besteht, sie sich aber auch streiten und wieder vertragen.

In den Büchern ist der Text ja in Form eines Tagebuchs geschrieben. Zusätzlich gibt es gezeichnete Bilder. Das ist im Film so gemacht, dass Lotta eine Art Videotagebuch führt und oft direkt was in die Kamera sagt. Und es „fliegen“ öfter gemalte Wörter oder Sprechblasen ins Bild, so wie in einem Comic. Das ist richtig witzig und cool gemacht.

Mein Fazit

Der Film ist auf jeden Fall empfehlenswert. Besonders für die Leser der Lotta-Bücher, aber auch für alle anderen.

Von Kinderreporterin Milla