Film-Tipp: So superstark ist „Die Unglaublichen 2“

Kinderreporter Johann war mal wieder im Kino und hat eine Empfehlung für dich. (Foto: Disney)
Kinderreporter Johann war mal wieder im Kino und hat eine Empfehlung für dich: Die Unglaublichen 2 (Foto: Disney)

 

Kinderreporter Johann (12) (Foto: Goyert)

Ich habe mir den Animationsfilm „Die Unglaublichen 2“ angeschaut und möchte euch erzählen, worum es geht und wie der Film mir gefallen hat.

Die Handlung

Der Film handelt von einer Familie, die etwas ganz Besonderes an sich hat. Vater, Mutter, Tochter und Sohn haben Superkräfte. Obwohl es in der Stadt von Verbrechern nur so wimmelt, dürfen sie nichts tun. Denn Superhelden sind illegal. Als sie dennoch versuchen einen Verbrecher zu bekämpfen, werden sie von der Polizei festgenommen. Sie kommen aber nicht ins Gefängnis, sondern werden stattdessen aus der Stadt geworfen. Sie bekommen zum Glück Hilfe von einem Geschäftsmann, der sie ausrüstet und im Kampf gegen einen neuen Schurken unterstützt. Doch nicht nur Verbrecher bereiten der Familie Sorgen: Auch das neue Baby Jack-Jack entdeckt einen Superhelden in sich, der stärker ist als alle anderen…

Die Familie

„Die Unglaublichen“ bestehen aus der Mutter, die die Fähigkeit besitzt sich auszudehnen und platt wie ein Papier zu verformen. Der Vater besitzt so viel Kraft, dass er alles kurz und klein hauen kann. Die Tochter ist in der Lage, eine Kugel um sich zu bilden, die sie vor allem schützt. Außerdem kann sie sich unsichtbar machen. Ihr kleiner Bruder kann sich so schnell bewegen, dass man ihn manchmal gar nicht sieht. Über das Baby werde ich allerdings noch nichts verraten, da ich euch sonst eine Menge Spaß rauben würde.

Meine Kritik

Das Einzige, was mich an dem Film stört, ist nicht etwa die Geschichte oder der Titel, sondern, dass die Figuren so viel Ähnlichkeit mit denen aus anderen Superheldenfilmen haben. Der Vater verhält sich ähnlich wie Hulk, die Mutter besitzt die gleiche Fähigkeit wie Mr. Fantastic. Der Sohn kann nicht nur so schnell rennen wie Flash aus den „Marvel“-Filmen, sondern trägt auch den gleichen Namen. Da hätte man sich die Mühe machen können, die Figuren anders zu gestalten.

Mein Fazit

Der Film ist dennoch top und meiner Meinung nach für alle ab neun Jahren (offiziell ist er schon ab sechs Jahren empfohlen) ein schönes Kinoerlebnis. Man versteht den Film auch, wenn man den ersten Teil nicht gesehen hat. Der Film steht für sich allein.

VON KINDERREPORTER JOHANN