Buchtipp: Ein lieber Teufel

Buchtipp: Ein lieber Teufel
Luzis Vater ist der Teufel. Nur hat Luzie keinen Bock drauf, böse zu sein. (Foto: dpa)

Luzie ist der Sohn des Teufels. Aber er ist viel zu lieb für die Hölle. Also schickt sein Papa ihn auf die Erde. Denn Papa ist davon überzeugt, dass man böse zu sein am besten bei den Menschen lernt. Und Luzie soll ja mal seinen Job übernehmen, zum Beispiel soll er bestrafen.

„Zu gut für die Hölle“ heißt der erste Band der neuen Buchreihe „Luzifer junior“. Der Junge landet in einem strengen Internat, in dem Torben und seine Bande ihr Unwesen treiben. Sie sind es, von denen Luzie sich was abgucken soll. So jedenfalls sieht der Plan seines Vaters aus.

Schokolade und Mädchen

Luzie ist erst schockiert, dass er die Hölle verlassen muss. Schon bald aber gefällt es ihm auf der Erde richtig gut – abgesehen vom Schulunterricht und dem Duschen natürlich. Die Luft ist schwefelfrei und es gibt Schokolade. Zudem freundet er sich mit dem superklugen Aaron und dem netten Gustav an. Dann ist da noch die schlagfertige Lilly. Das allererste Mädchen, das Luzie kennenlernt!

Gegen den Fiesling

Irgendwann erträgt Luzie es nicht mehr, mit ansehen zu müssen, wie gemein Torben seine Mitschüler behandelt. Luzie und seine Freunde beginnen, gegen den Oberfiesling zu kämpfen. Aber auf Luzies ganz spezielle Weise…  Unterstützt werden sie von dem niedlichen Hausdämon Cornibus. Der kann sprechen und sich in jedes Tier verwandeln. Was wohl Papa Teufel zu all den Dingen sagen wird?

Von dpa