„Allein unter Schwestern“ ist ernst und lustig zugleich

Ausschnitt aus dem Filmplakat zu
Ausschnitt aus dem Filmplakat zu "Allein unter Schwestern" Foto: Filmverleih

Helena (11) (Foto: Goyert)

Am Donnerstag startet „Allein unter Schwestern“ im Kino. Ich habe mir den Film schon angesehen und verrate euch, worum es geht und wie er mir gefallen hat.

Die Geschichte

Der zwölfjährige Kos wohnt mit seinem Vater und seinen drei Schwestern Libbie, Briek und Pel im Hotel der Familie direkt am Strand. Die Mutter ist vor einiger Zeit gestorben. Kos möchte Fußballer werden.

Bei einem wichtigen Match kippt sein Vater plötzlich am Spielfeldrand um. Er muss ins Krankenhaus! Jetzt müssen sich die vier Geschwister um das Hotel kümmern.

Leider bleibt alles an Kos hängen, denn seine drei Schwestern sind keine große Hilfe: Libbie ist verliebt und muss lernen, Briek hat zu gar nichts Lust und motzt nur rum und Pel ist zu klein. Es geht erstmal alles schief, die Gäste sind wütend und das Hotel ist total verschuldet. Ein fieser Gläubiger versucht, das Geld einzutreiben.

Die große Miss Beach-Wahl mit 5000 Euro Preisgeld scheint die letzte Rettung zu sein. Die Geschwister entscheiden, dass Briek teilnehmen soll. Doch dann verletzt sie sich und Kos muss einspringen… Werden sie es schaffen, das Hotel zu retten?

Meine Meinung

Insgesamt hat mir der Film sehr gut gefallen. Auch, wenn die Geschichte sich ernst anhört, war der Film echt lustig. Besonders gefallen hat mir die Szene in der Kos an der Miss Beach-Wahl teilnimmt und seine Freundin ihn für Briek hält.

Nicht so gut fand ich, dass der Film manchmal unrealistisch war. Zum Beispiel, dass Kos (der ja erst zwölf Jahre alt ist) schon Moped fahren darf. Aber ich will nicht zu viel verraten. Die Darsteller haben mir sehr gut gefallen, besonders Kos (Julian Ras) und Briek (Bente Fokkens). Dieser Film ist für die ganze Familie geeignet.

VON KINDERREPORTERIN HELENA

Den Trailer zum Film kannst du dir hier anschauen:

www.filmstarts.de