Wie macht man die perfekte Arschbombe?
Abspringen, Beine anziehen – und mit dem Hintern ins Wasser platschen! Arschbomben kann eigentlich jeder. Damit es nicht wehtut und ordentlich spritzt, sollte man aber einige Dinge beachten. Christian Guth weiß, worauf es ankommt. Er wurde schon mehrfach Weltmeister im Arschbomben-Springen. Hier seine Tipps:
Anspannen
„Alles anspannen, vom Zeh bis zum Ohrläppchen”, empfiehlt der Arschbomben-Profi. Dann tut es weniger weh, auch wenn man mal falsch landet.
Anziehen
Die Beine zum Oberkörper ziehen, nicht den Oberkörper zu den Beinen krümmen, erklärt Christian Guth. „Sonst kippt man leicht nach vorne und landet nicht mehr ganz gerade auf dem Wasser.”
Ausstrecken
Wie schafft man eigentlich, dass es im Wasser richtig schön spritzt? Christian Guth schlägt den Anker vor. Dabei ist ein Bein angewinkelt, das andere ausgestreckt. „Das gibt auch bei kleinen Leuten eine ordentliche Fontäne.”
Von dpa




