Religionen

Die Samaritaner sind eine kleine Religionsgemeinschaft. Sie sind wie die Juden aus dem Volk Israel hervorgegangen. (Foto: dpa)

Die Samaritaner sind eine kleine Religionsgemeinschaft. Sie sind wie die Juden aus dem Volk Israel hervorgegangen. (Foto: dpa)

Die fünf größten Religionen auf der Welt sind das Christentum, Islam, Judentum, Buddhismus und Hinduismus. Weil sie so weit verbreitet sind, nennen wir sie die „fünf Weltreligionen“.

Die meisten Anhänger hat das Christentum. Etwa 30 Prozent der Weltbevölkerung sind Christen. An zweiter Stelle liegen mit etwa 20 Prozent die Muslime. Hindus, Buddhisten und Juden gibt es deutlich weniger.

In Deutschland leben vor allem Christen und Leute, die nicht gläubig sind. Die nennt man „Atheisten“. Es gibt aber auch Anhänger anderer Religionen.

Der Schrein des Bab in den Gärten der Bahai im israelischen Haifa. (Foto: dpa)

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Auch in Köln gibt es viele Moscheen und viele Menschen, die dem Islam angehören. (Foto: dpa)

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13.02.2018, Indien, Allahabad: Zwei als Hindu-Gottheit Kali verkleidete Jugendliche machen im Rahmen des Shivaratri Festivals ein Selfie.

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In vielen griechischen Orten werden an Ostern Feuerwerke gezündet, wie hier auf der Insel Chios. (Foto: dpa)

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Unsere Autorin Eliana Berger erklärt, warum die Orthodoxen Ostern erst dieses Wochenende feiern. Sie ist selbst unter ihnen. »

25.03.2018, Thüringen, Heilbad Heiligenstadt: Eine überlebensgroßen Darstellung

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Die Christen feiern an Ostern die Auferstehung Jesu. Woher kommt dieser Glaube? »