Film-Tipp: „Gans im Glück“ im Kinder-Check

"Gans im Glück" müsste eigentlich "Gans im Pech" heißen, meint Kinderreporter Johann (12). (Foto: Verleih)

Kinderreporter Johann (12) (Foto: Goyert)

Heute startet der Film „Gans im Glück“ im Kino. Kinderreporter Johann hat ihn vorab schon mal angesehen und verrät dir, worum es geht und wie er ihm gefallen hat.

Worum geht es?

Der Film handelt von Gänserich Peng. Peng ist ein großer Angeber, der unter den anderen Gänsen nur für Ärger sorgt. Das findet der Anführer gar nicht witzig. Peng bekommt als Strafe die Aufgabe, zusammen mit den Kleinen zu fliegen, wenn es in den Süden geht. Denn der Winter ist der größte Feind der Gänse und sie müssen deshalb in den Süden zu den heißen Quellen fliegen.

Doch Peng bricht sich einen Flügel und wird zurückgelassen. Mit zwei nervigen Entenküken, die auch ihre Schar verloren haben, geht es auf eine lange Reise zu Fuß. Auf dem Weg werden sie unter anderem von einem hungrigen Kater verfolgt, der Lust auf Vögel zum Frühstück hat…

Die Figuren

Die Personen sind meiner Meinung nach gut gelungen, da sie Eigenschaften haben, die man auch sehr häufig im echten Leben sieht. Ihr habt auf eurer Schule doch bestimmt auch einen Angeber, einen besonders Schlauen und jemanden, der immer alle rumkommandiert. Genau diese Personen gibt es auch im Film, was dazu führt, dass man sich gut in die Geschichte hineinversetzen kann.

Der Titel

Den Titel finde ich überhaupt nicht passend, da er nicht gerade viel mit dem Film zu tun hat, weil der Gänserich überhaupt nicht glücklich ist. Ich finde, dass „Gans im Pech“ ein besserer Titel gewesen wäre.

Meine Empfehlung

Der Film passt zu jedem, der gerne lacht oder einfach nur den Kopf schüttelt über so viel Tollpatschigkeit. Ich glaube aber, dass man mindestens sieben oder acht Jahre alt sein sollte, um alles zu verstehen, was im Film passiert. Falls ihr mit euren Eltern ins Kino gehst, werden sie sicher auch Spaß haben, da ein paar Wortspiele dabei sind. Mir hat der Film im Großen und Ganzen gut gefallen und ich glaube, das wird bei euch auch so sein.

VON KINDERREPORTER JOHANN (12)