Lese-Tipp: Fünf tolle Hundebücher!

Lese-Tipp: Fünf tolle Hundebücher!
Hunde sind für manche Menschen wie ein richtiger Freund. Wir stellen euch Bücher vor, in denen es um sie geht. (Foto: dpa)

Du bist ein riesiger Fan von Hunden? Es ist dir egal, ob sie klein wie ein Zwergpudel sind oder groß wie ein Schäferhund. Dann mach dich auf diese Hundebücher gefasst!

Sie sind mutig und retten Menschen. Manchmal kümmern sie sich auch um ihre Herrchen und Frauchen, wenn diese traurig sind. Hunde können große Helden und Supertröster sein. Um solche Vierbeiner geht es in diesen Büchern.

Arme Polly!

(Foto: dtv junior)

Die Eltern von Schäferhündin Polly sind berühmte Polizeihunde. Natürlich möchte auch Polly später mal Einbrecher schnappen und die Bewohner von Kleinbellingen beschützen. Deshalb besucht sie eifrig „Die Schule für kleine Hunde“. Eines Morgens findet die Polizeihund-Schülerin einen Teddy, den sicher gerade jemand heftig vermisst. Polly macht sich in dem Buch „Polly und der Wurstdieb“ auf die Suche nach dem Besitzer.

Dumm nur, dass sie dadurch eine wichtige Prüfung verpasst. Und dann wird Polly auch noch als Dieb verdächtigt! Die vielen lustigen Bilder erleichtern das Lesen. Falls dir das Buch gefällt und du wissen willst, wie es weitergeht an der Hundeschule: „Pip findet eine Freundin“, der zweite Band der Reihe, ist ebenfalls schon erschienen.

Ein Hund findet nach Hause

Seit sein Hund Buster gestorben ist, hat Jakob an nichts mehr Freude. Seine Trauer ist so groß, dass er auch keinen neuen Hund haben möchte. Einen Freund kann man doch nicht einfach ersetzen. Da läuft dem Jungen im Urlaub ein ausgehungerter Hund zu, den er zu füttern beginnt. Jakob nennt ihn Ronny, streift mit ihm durch den Wald, ja, spielt sogar Fußball mit ihm. Plötzlich tauchen Ronnys Besitzer auf und nehmen ihn mit. Schon wieder ist Jakob sehr traurig, denn er hat Ronny lieb gewonnen. Schließlich geschieht so etwas wie ein Wunder. Ronny weiß zum Glück, bei wem er leben will. Das Buch „Ein Hund für Jakob“ zeigt, welche großen Gefühle ein Tier bei Menschen auslösen kann. Gut möglich, dass dir beim Lesen die eine oder andere Träne über die Wangen kullert.

Vom Welpen zum Rettungshund

(Foto: Fischer KJB)

Als Achtjähriger bekam Bruce Cameron von seinem Vater einen Welpen geschenkt. Seitdem hat ihn die Liebe zu Hunden nicht mehr losgelassen. Sie sind auch oft die Helden seiner Bücher, denn er ist Autor geworden. „Ellie findet das Glück“ wird aus der Perspektive einer Hündin erzählt. Ellie kommt als tapsiges Hundebaby zu ihrem Besitzer. Bald wird sie zu einem Suchhund ausgebildet. Die Arbeit ist nicht ungefährlich, doch Ellie macht das nichts aus. Sie ist stolz und froh, wenn sie es schafft, einen vermissten Menschen aufzuspüren. Warum aber ist ihr Herrchen so unglücklich? Die treue Hündin beschließt, etwas dagegen zu unternehmen. Die spannende Geschichte lässt dich besser verstehen, wie Hunde denken und fühlen.

Kämpfende Rudel

(Foto: Beltz Camp; Gelberg)

Wer Tiere mag, mag meist auch Tierfantasy. „Survivor Dogs“ ist eine erfolgreiche Reihe, in der Hunde um ihr Überleben kämpfen. Gegen Füchse, andere Hunde und Langpfoten, wie sie die Menschen nennen. Dabei sehnen sich doch alle nur nach Gemeinschaft, Nahrung und sauberem Wasser. Der neuste Band heißt „Ein namenloser Verräter“. Darin geraten die Welpen in große Gefahr. Hündin Sturm setzt ihre ganze Kraft für deren Rettung ein. Außerdem versucht sie, ihr Rudel zusammenzuhalten. Denn ein Verräter will es auseinandertreiben. Das Buch ist ideal für Mädchen und Jungen ab zehn Jahren.

Tauchende Lieblinge

(Foto: riva)

Dir reicht es nicht, Bücher über Hunde zu lesen? Du möchtest auch die Wände deines Zimmers mit ihren Bildern schmücken? Dann haben wir noch einen guten Tipp: Den Fotokalender für 2018 „Hunde unter Wasser“. Schlappohren, die auf Wiesen herumtollen, kennt jeder. Aber Hunde beim Tauchen werden eher selten fotografiert. Die zwölf Monatsbilder bringen einen immer wieder zum Lachen. So nass und fröhlich kennt man die liebenswerten Tiere nicht. Wie sie ihre Augen aufreißen und mit ihren Pfoten wild herumpaddeln, so dass dabei unzählige Luftbläschen entstehen! Die Hunde wurden für den Kalender mit Bällen und anderen Spielsachen ins Becken gelockt.

Von dpa